Herzlich willkommen bei der Männel-Wolf Stiftung

MARGA WOLF 2004

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Marga Wolf hat gehandelt. 

Ihr Anliegen ist dringend:
Die Verbreitung des Evangeliums von Jesus Christus.

Ihr Wunsch ist uneigennützig:
Viele Nachahmer als Zustifter zu finden.

Vor ihrem Tod stiftete sie bedeutende Teile
ihres Vermögens mit diesem Ziel.

26.05.20 Frostschäden im Stiftungswald

Waldbeirat Friedemann Dreher berichtet aus Wernesgrün:

"In diesem Jahr waren die "Eisheiligen" im Vogtland besonders heftig. Es war geradezu eine Punktlandung, als am 11. Mai eine Kaltfront über Deutschland hereinbrach. Die Temperaturen gingen rasant nach unten, es gab Nachtfröste bis minus 10...

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13.04.20 Die etwas andere Pflanzwoche

Die besonderen Zeiten im Frühjahr 2020 haben auch die Planungen für die diesjährige Pflanzwoche zunichte gemacht. Keine gemeinsame Reise der Forstbeiräte nach Wernesgrün, kein Treffen mit den Schülern der Grundschule Steinberg und auch kein Pflanzen von jungen Bäumen. Weil das Leben aber trotz...

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03.04.20 Moldawien, das Armenhaus Europas

In keinem anderen Land Europas ist die Armut so groß wie in Moldawien. Auf dem Land liegt das Einkommen bei gerade einmal 160 Franken pro Monat. Schätzungsweise 80 % der Moldawier sind arbeitslos. 60 % haben ein ernsthaftes Problem mit Alkohol. 40 % der erwerbstätigen Generation lebt inzwischen im...

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  • Meldungen aus der Landeskirche

  • 02.06.20 | Bibelmuseum: neue Sonderausstellung

    Das Stuttgarter Bibelmuseum „bibliorama“ hat am Pfingstsonntag die Sonderausstellung "Ungleiche Paare - auf der Suche nach dem richtigen Leben" eröffnet und nimmt damit wieder den vollständigen Museumsbetrieb auf.

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  • 01.06.20 | July: „Kein Hass gegenüber Fremden“

    Zum Tag der weltweiten Kirche setzt der württembergische Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July an Pfingstmontag ein Zeichen gegen Rassismus, Ausbeutung und Unterdrückung. „Gott selbst kam in Jesus Christus als Fremder in diese Welt“, macht July in seiner Predigt beim Gottesdienst in der Stiftskirche deutlich.

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  • 31.05.20 | „Gott tröstet immer (noch)“

    In seiner Andacht zu Pfingsten teilt Pfarrer Thorsten Eißler seine Gedanken zu Umbrüchen, zu den Jüngern Jesu beim ersten Pfingstfest und zu Corona. Geblieben ist, so macht er deutlich, der göttlichem Beistand, der Trost in schwierigen, traurigen und verunsichernden Zeiten gibt.

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