21.04.21

"Guckenjungscharstunde"

© pixabay

Die Corona-Situation schränkt viele Termine und Maßnahmen ein. Es ist Kreativität gefragt, wenn man Kindern und Jugendlichen trotzdem die frohe Botschaft von Jesus vermitteln will.
Albrecht Rothfuß aus Metzingen, der sich bei Spielplatz-Einsätzen und Jungscharen engagiert, berichtet: In letzter Zeit machen wir eine „Guckenjungschar“ **, bei der wir immer zuerst ein vorbereitetes Jungscharprogramm verteilen. Zwischen Tür und Angel wollen wir - natürlich mit dem vorgeschriebenen Abstand - mit den Kindern ins Gespräch kommen. Wir machen dann ein kleines Quiz, oder wir schlagen in der Guckenjungschar ein interessantes Spiel vor, das einen guten Einstieg zum Thema bietet. So sind die Jugendlichen eine Weile beschäftigt und können nebenher auch ihr biblisches Wissen vertiefen. Natürlich braucht es zur Motivation immer irgendwelche Preise, auch wenn es nur Kleinigkeiten sind.

Zur Zeit ist die Josephs-Geschichte dran. Sie ist hoch spannend, nachvollziehbar, höchst aktuell.

Es gibt dann einen Wettbewerb. Wer baut die höchste Pyramide?

 

 

Die gemeinsamen Aktivitäten und Wettbewerbe verbinden. Die gelieferte Überraschungstüte enthält Bierdeckel und andere Materialien. Ob man damit so eine Pyramide bauen kann?

Natürlich sind auch die Geschwister und die Familien aufgefordert, mitzumachen. Wer ist am Kreativsten? Es zählen die Stockwerke. Ein Foto dokumentiert die Anstrengungen und führt zur Ermittlung des Siegers.

Die Handy-Dokumentation hat auch nebenbei etwas überraschend Positives. Dadurch wird der Kontakt zu den Eltern aufgebaut. Es ergeben sich zusätzliche Kontakte und Gesprächsmöglichkeiten.