04.07.20

In Corona-Zeiten...

...aber bereits wieder zulässig, verbrachten Dora W., Gerhard N., Hermann W., Reiner R. und Ernst M. eine Arbeitswoche in Wernesgrün. Die Jungpflanzen vor Brombeer-Ranken, Brennnesseln und überwucherndem Gras zu schützen, war die Hauptaufgabe. Die Freischneidermotoren brachten täglich für einige Stunden Unruhe in den Stiftungswald.

Ein umgestürzter Baum, der den Zaun in einer der Weisstannen-Schonungen beschädigt hatte, musste entastet, zerkleinert und der Zaun wieder repariert werden.

Entasten und zerlegen.

Platz schaffen für die Jungpflanzen

Zaunreparatur

Rund 150 Weißtannen-, Douglasien- und Ahorn-Jungpflanzen erhielten erstmalig "Bekleidung": Drahthosen die einen und Bioplastik-Wuchshüllen die anderen. So sind sie vor Wildverbiss und dem Verfegen durch Rehböcke geschützt.

Einfädeln des Metallstabes

Festklopfen!

Sicher und wetterfest stabilisieren.

Am Freitag ging´s auf der Heimfahrt noch vorbei am Schloss Schweinsburg in Neukirchen / Pleiße, in dem einst der Großvater von Christian Wolf gewohnt hatte. Heute ist es ein Konferenz- und Tagungshotel der Extraklasse.

An der ehemaligen Zonengrenze in Mödlareuth wurde noch das Deutsch-Deusche Museum besichtigt: ein Ort des Erinnerns an die deutsche Teilung, die Verbrechen der SED-Diktatur und des Gedenkens an deren Opfer.

Weitere Bilder siehe Fotoalbum  hier...